von Help - Hilfe zur Selbsthilfe
Zwei Jahre nach der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterstützt die Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe bereits über 75 gemeinnützige Institutionen mit insgesamt über 2 Millionen Euro beim Wiederaufbau.
Hilfsorganisation setzt verstärkt auf Trauma-Therapie
"Der Bedarf nach Unterstützung ist immer noch da und weitere Bedarfe kommen dazu. Vor allem die psychische Belastung ist enorm und genau da setzen wir an: Help fördert derzeit mehrere soziale Institutionen, die therapeutische Unterstützung für betroffene Erwachsene und Kinder anbieten. Es ist der hohen Spendenbereitschaft nach dem Hochwasser zu verdanken, dass wir auch in dieser Phase noch Gelder für die Unterstützung solcher sehr wichtigen Angebote haben", sagt Dirk W. Pieck, Help-Programmkoordinator für die Hochwasserhilfe.
Help hilft im gesamten Flutgebiet
Help möchte weiterhin auch allen sozialen Organisationen Mut machen. "Unsere Hilfe geht weiter. Gemeinnützige Institutionen können auch jetzt noch Fördermittel beantragen - gerne helfen wir auch hierbei", so Pieck weiter.
Help - Hilfe zur Selbsthilfe leistete in den ersten Tagen nach der Katastrophe sofort Nothilfe, ging dann aber schnell zum Wiederaufbau über und unterstützt beispielweise soziale Einrichtungen, Vereine sowie Fördervereine von Schulen und Kitas, damit insbesondere Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit besonderem Bedarf einen normalen Alltag erleben können.
Unsere Projekte verteilen sich über das gesamte Katastrophengebiet in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz: ob im Kreis Ahrweiler, im Rhein-Erft-Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis, der Städteregion Aachen, im Ruhrgebiet oder in der Eifel.
Unsere Bündnisorganisation vermittelt Interviewpartner
Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder Hintergrundgespräch mit Herrn Pieck oder bieten Ihnen an, eines unserer Wiederaufbau-Projekte zu besuchen. Sie erreichen uns unter der 0173 279 04 38/per Mail: schiller(at)help-ev.de für Interviewtermine.
Auf unserer Webseite finden soziale Institutionen alles rund um den Förderantrag.
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